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Ich bin Berufsreiterin aus Passion.                      

Im Laufe meines reiterlichen Werdeganges wurden mir immer wieder Pferde zum Reiten gegeben, die ein meist nicht sehr erfreuliches Vorleben hatten und mit „normalem“ Reiten nicht zu korrigieren waren. Selten hatte ich aber das Gefühl, dass sie nicht wollten, sondern einfach nicht konnten. Dann wurde ich jedes mal gefragt, "brauche ich nun den Tierarzt, den Physiotherapeuten, den Osteopathen oder noch einen anderen Therapeuten".
Irgendwann reifte in mir der Gedanke, selber mehr wissen zu wollen, und deshalb habe ich eine Zusatzausbildung bei EPOS (Energetische-Pferde-Osteopathie nach Salomon) in Meersburg mit Erfolg absolviert.
Bei dieser Ausbildung geht es um das ganze Lebewesen. Eine Therapieform ist oft nicht ausreichend, aber mehrere in Verbindung bringen ein hohes Ergebnis und einen wieder gut im Gleichgewicht funktionierenden Körper.

In vielen Fällen wird eine osteopathische Behandlung ausreichend sein, aber gelegentlich wiederholen sich die Korrekturen, dann ist noch ein anderes Problem vorgeschaltet.

Kinesiologie:

Mit dem kinesiologischen Muskeltest (am Pferd mit Surrogat-Person) werden Substanzen, Informationen, Emotionen, Methoden usw. für jedes Individuum ausgetestet. Grundgedanke ist, dass ein Muskel auf Stress (Blockade, Substanzen oder ähnlichem) mit einem kurzen Abschalten oder Nachgeben reagiert. Diese Erstreaktion kann willentlich nicht gesteuert werden.

Manuelle Korrekturen (Osteopathie):

Die Osteopathie ist eine ganzheitliche Methode, die sich zu Diagnose und Therapie der Hände bedient. Ihr Ziel ist die Wiederherstellung der Mobilität und damit auch der Möglichkeit der Selbstheilung. Der Weg dazu führt über die Struktur des Körpers.
Wirbelsubluxationen, Fixationen, Sakrumblockaden, ISG (Illio-Sakral-Gelenk)-Blockade, Beckenschiefstellung und Mobilisation der Extremitäten gehören in diese Kategorie.

Korrektur des Beckens


Kiefergelenk- und Zungenbein-Korrekturen:

Das Kiefergelenk ist ein übergeordnetes Gelenk. Eine Dysfunktion kann Probleme in jedem anderen Körpergelenk hervorrufen, da eine direkte Verbindung zum Atlas und somit auch zur Wirbelsäule besteht. Auch das Zungenbein ist mit der am Unterkiefer angesetzten Muskulatur und damit mit dem gesamten Halte- und Bewegungsapparat verbunden. Störungen in diesem Bereich können also massive Auswirkungen auf den gesamten Körper haben.

Kontrolle des Zungenbeines

Kranio-Sacrale-Therapie:

Sie ist die Behandlung des zentralen Steuerungssystems des Körpers, des Gehirns, und der dieser umgebenen Struktur. Grundlage ist die Erkenntnis, dass die Schädelnähte durch Membranen beweglich miteinander verbunden sind. Die Bewegung entsteht durch den Fluss des Liquors (der Hirn-Rückenmarks-Flüssigkeit), der einen eigenen Rhythmus besitzt. Dieser Rhythmus setzt sich über das Rückenmark bis zum Sakrum fort. Durch feine Impulse werden Störungen aufgelöst.


Überprüfung der Beweglichkeit aller Schädelnähte

Muskelmassagen:

Es gibt einmal die direkte Muskelmassage, die allgemein bekannt ist. Bei dieser kann man verschiedene Techniken, wie Spindelzell, Golgisehnen oder Ansatz-Ursprung unterscheiden. Bei der zweiten Möglichkeit kann man die Muskeln mit entweder neurolymphathischen, neurovaskulären Reflexzonen oder mit Olsen-Zonen bearbeiten. Auch die Faszienmassage ist ein wichtiger Bestandteil.

Überprüfung ob Triggerpunkte vorhanden sind


Akupunktmassage:

Basis der Energielehre ist die traditionelle Chinesische Medizin. Sie behandelt keine Symptome, sondern deren Ursache. Der Fluss der Lebensenergie ist allen organischen Geschehen übergeordnet. Auf Ihrem Weg durch den Körper benutzt die Energie Bahnen, die in der westlichen Hemisphäre als Meridiane bezeichnet werden. Die Meridiane sind nach Organen und Funktionskreisen benannt, die sie energetisch versorgen. Arbeiten diese nicht richtig, so kommt es zum Abrutschen in die Pathologie. Man kann einmal mit Nadeln arbeiten oder mit Massage der einzelnen Akupunkturpunkte. Dazu kommt die Arbeit mit neurolymphatischen oder neurovaskulären Punkten.

Homöopathie:

Die Homöopathie verwendet pflanzliche, mineralische und tierische Substanzen, die in Alkohol gelöst werden. Diese Ausgangsmittel werden dann durch Schütteln verdünnt, dass teilweise in den Hochpotenzen nur noch die energetische Information der Ausgangsstoffe vorhanden ist.
Bei der Mittelfindung geht es darum, eine möglichst große Ähnlichkeit der Krankheitssymtome mit den Arzneimittelbildern herzustellen. Die Anamnese muss aus diesem Grund sehr ausführlich und genau ausgeführt werden. Je ähnlicher das Mittel, desto besser die Wirkung.

Bach-Blüten:

Die vollkommene und endgültige Heilung kommt von innen heraus, aus der Seele. Diese Worte sprach Dr. Bach, der damit eine der Homöopathie abweichende Therapieform fand. Die Bach-Blüten gehen viel auf psychische Probleme ein und versuchen auf diese Weise wieder ein Gleichgewicht herzustellen, um Krankheit keine Basis zu schaffen und „Gesund werden“ zu unterstützen.
 

Biochemie oder Schüßler-Salze:

Der homöopathische Arzt Dr. Schüßler (1821-1898) hat die Mineralsalze als Heilmittel entdeckt. Er ging von der Annahme aus, dass Erkrankungen auf einen Mangel bestimmter Mineralstoffe (anorganische Stoffe) im Körper zurückzuführen ist und durch systematische Zufuhr dieser Stoffe zu heilen sind.
Dr. Schüßler sagt, er kann mit den Salzen alle heilbaren Krankheiten heilen.
Mineralsalze sind die Steuerung des Stoffwechsels.

Farblichttherapie:

Rotlicht kennt ein jeder, um Muskelverspannungen zu behandeln. Es gibt aber noch andere Farben (gelb, orange, blau, grün oder lila), die verschiedene Wirkungen haben. Bei der Farblichttherapie wird die psychologische Wirkung von Farbe genutzt, um Krankheiten vorzubeugen oder körperliche und psychische Probleme zu beheben.

Herde, Störfelder, Allergien:

Viele undefinierbare Krankheiten (auch Blockaden, die immer wieder kehren) sind auf Herde oder andere Störfelder zurück zuführen. Auch Elektrosmog und Unverträglichkeiten von Futter sind immer öfter Faktoren, die eine Heilung oder Verbesserung von Krankheitssymptomen behindern.


Emotionen:

Wenn die Seele eine Auszeit braucht, sorgt der Körper dafür, dass sie diese bekommt.
Auch Tiere haben Emotionen und diese, genau wie beim Menschen, können das Gleichgewicht oder eine Gesundung stark beeinträchtigen. Sind Traumata oder Sabotageprogramme im Spiel, hält keine Korrektur auf anderer Ebene.

Chakrenausgleich:

Die Chakren sind feinstoffliche Energiezentren, die aus der Umwelt Energie aufnehmen. Ihre angeschlossenen Drüsen und Organe werden mit dieser Energie versorgt. Sind Chakren blockiert, so kann die Energie nicht mehr ungehindert fließen und es entsteht ein Energiestau. Dieser begünstigt wieder Krankheiten

 

Dokumentation der Befunde
 

Fotos: Jan Ruhnow   www.blitzlicht4u.de

 
Letzte Aktualisierung: 02.01.2009 eMail an Conny Heider