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Ich bin Berufsreiterin aus Passion.
Im Laufe meines reiterlichen Werdeganges wurden mir immer wieder Pferde zum
Reiten gegeben, die ein meist nicht sehr erfreuliches Vorleben hatten und mit
„normalem“ Reiten nicht zu korrigieren waren. Selten hatte ich aber das Gefühl,
dass sie nicht wollten, sondern einfach nicht konnten. Dann wurde ich jedes mal
gefragt, "brauche ich nun den Tierarzt, den Physiotherapeuten, den Osteopathen
oder noch einen anderen Therapeuten".
Mit dem kinesiologischen Muskeltest (am Pferd mit Surrogat-Person) werden
Substanzen, Informationen, Emotionen, Methoden usw. für jedes Individuum
ausgetestet. Grundgedanke ist, dass ein Muskel auf Stress (Blockade, Substanzen
oder ähnlichem) mit einem kurzen Abschalten oder Nachgeben reagiert. Diese
Erstreaktion kann willentlich nicht gesteuert werden.
Die Osteopathie ist eine ganzheitliche Methode, die sich zu Diagnose und
Therapie der Hände bedient. Ihr Ziel ist die Wiederherstellung der Mobilität und
damit auch der Möglichkeit der Selbstheilung. Der Weg dazu führt über die
Struktur des Körpers.
Korrektur des Beckens Das Kiefergelenk ist ein übergeordnetes Gelenk. Eine Dysfunktion kann Probleme in jedem anderen Körpergelenk hervorrufen, da eine direkte Verbindung zum Atlas und somit auch zur Wirbelsäule besteht. Auch das Zungenbein ist mit der am Unterkiefer angesetzten Muskulatur und damit mit dem gesamten Halte- und Bewegungsapparat verbunden. Störungen in diesem Bereich können also massive Auswirkungen auf den gesamten Körper haben.
Kontrolle des
Zungenbeines Sie ist die Behandlung des zentralen Steuerungssystems des Körpers, des Gehirns, und der dieser umgebenen Struktur. Grundlage ist die Erkenntnis, dass die Schädelnähte durch Membranen beweglich miteinander verbunden sind. Die Bewegung entsteht durch den Fluss des Liquors (der Hirn-Rückenmarks-Flüssigkeit), der einen eigenen Rhythmus besitzt. Dieser Rhythmus setzt sich über das Rückenmark bis zum Sakrum fort. Durch feine Impulse werden Störungen aufgelöst.
Es gibt einmal die direkte Muskelmassage, die allgemein bekannt ist. Bei dieser kann man verschiedene Techniken, wie Spindelzell, Golgisehnen oder Ansatz-Ursprung unterscheiden. Bei der zweiten Möglichkeit kann man die Muskeln mit entweder neurolymphathischen, neurovaskulären Reflexzonen oder mit Olsen-Zonen bearbeiten. Auch die Faszienmassage ist ein wichtiger Bestandteil.
Überprüfung ob
Triggerpunkte vorhanden sind
Basis der Energielehre ist die traditionelle Chinesische Medizin. Sie behandelt
keine Symptome, sondern deren Ursache. Der Fluss der Lebensenergie ist allen
organischen Geschehen übergeordnet. Auf Ihrem Weg durch den Körper benutzt die
Energie Bahnen, die in der westlichen Hemisphäre als Meridiane bezeichnet
werden. Die Meridiane sind nach Organen und Funktionskreisen benannt, die sie
energetisch versorgen. Arbeiten diese nicht richtig, so kommt es zum Abrutschen
in die Pathologie. Man kann einmal mit Nadeln arbeiten oder mit Massage der
einzelnen Akupunkturpunkte. Dazu kommt die Arbeit mit neurolymphatischen oder
neurovaskulären Punkten.
Die Homöopathie verwendet pflanzliche, mineralische und tierische Substanzen,
die in Alkohol gelöst werden. Diese Ausgangsmittel werden dann durch Schütteln
verdünnt, dass teilweise in den Hochpotenzen nur noch die energetische
Information der Ausgangsstoffe vorhanden ist.
Die vollkommene und endgültige Heilung kommt von innen heraus, aus der Seele.
Diese Worte sprach Dr. Bach, der damit eine der Homöopathie abweichende
Therapieform fand. Die Bach-Blüten gehen viel auf psychische Probleme ein und
versuchen auf diese Weise wieder ein Gleichgewicht herzustellen, um Krankheit
keine Basis zu schaffen und „Gesund werden“ zu unterstützen. Biochemie oder Schüßler-Salze:
Der homöopathische Arzt Dr. Schüßler (1821-1898) hat die Mineralsalze als
Heilmittel entdeckt. Er ging von der Annahme aus, dass Erkrankungen auf einen
Mangel bestimmter Mineralstoffe (anorganische Stoffe) im Körper zurückzuführen
ist und durch systematische Zufuhr dieser Stoffe zu heilen sind.
Rotlicht kennt ein jeder, um Muskelverspannungen zu behandeln. Es gibt aber noch
andere Farben (gelb, orange, blau, grün oder lila), die verschiedene Wirkungen
haben. Bei der Farblichttherapie wird die psychologische Wirkung von Farbe
genutzt, um Krankheiten vorzubeugen oder körperliche und psychische Probleme zu
beheben.
Viele undefinierbare Krankheiten (auch Blockaden, die immer wieder kehren) sind
auf Herde oder andere Störfelder zurück zuführen. Auch Elektrosmog und
Unverträglichkeiten von Futter sind immer öfter Faktoren, die eine Heilung oder
Verbesserung von Krankheitssymptomen behindern.
Wenn die Seele eine Auszeit braucht, sorgt der Körper dafür, dass sie diese
bekommt. Die Chakren sind feinstoffliche Energiezentren, die aus der Umwelt Energie aufnehmen. Ihre angeschlossenen Drüsen und Organe werden mit dieser Energie versorgt. Sind Chakren blockiert, so kann die Energie nicht mehr ungehindert fließen und es entsteht ein Energiestau. Dieser begünstigt wieder Krankheiten
Dokumentation der Befunde Fotos: Jan Ruhnow www.blitzlicht4u.de |
| Letzte Aktualisierung: 02.01.2009 | eMail an Conny Heider |